In erster Linie mache ich nicht Kunst.
Ich möchte Kunst, die schon existiert, sichtbar machen: den großen Raum, in dem wir leben, unserHaus.
Meine Arbeiten in der Landschaft bringen mich in Kontakt und Dialog mit der Energie, dem Ausdruck und der Lebendigkeit des Ortes. Durch die künstlerische Gestaltung der Orte möchte ich die Einzigartigkeit und Individualität der Landschaft erlebbar machen und, wo sie gelingt, auch weiter steigern.
Das bisher größte Projekt waren die Tangsehler Landschaftswege: Im hügeligen Elbufer-Drawehn liegt der biologisch-dynamisch wirtschaftende Hof Tangsehl, der seine überaus abwechslungsreichen Bachauen, Wald- Weide- und Ackerflächen für das LandArt-Projekt zur Verfügung stellte.
Inmitten einer Wirtschaftsfläche entstand ein Netz von Wegen und gestalteten Orten, in denen die Berührung von Himmel und Erde erlebbar wurden und die zu Dank und Meditation einluden.
Ende 2009 trennten sich nach 14 Jahren die Wege unserer LandArt und des Hofes – zukünftig werden wir unsere Arbeit an wechselnden Orten fortsetzen. Ein Anfang ist gemacht mit der ‚Feldkirche Marschacht’.
Das Projekt hat viele Mitarbeiter, ständige und wechselnde. Auch Menschen, sensibilisiert durch schwere Lebenskrisen, tragen die Arbeit und nutzen deren Chancen.
Projektbeschreibung - UnserHaus (pdf)
Bisherige Projekte - Tabellarische Auflistung (pdf)
Tangsehler Landschaftswege - Ein Rundgang in Bildern (pdf)
Wahrnehmungsübungen - Landart im Gebrauch (pdf)
Steinschale am Ohlandsberg (pdf)
Grundsätze der LandArt auf Hof Tangsehl (pdf)
Steckbrief: Kunst der Landschaft (pdf)
Akron e.V, eine Kurzdarstellung des Vereins, in dessen Rahmen das Projekt arbeitet.
Vergangene Veranstaltungen - Galerie unserer schönsten Veranstaltungsplakate